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Gliederung der nachfolgenden Ausführungen zum Thema Depression:
Unter einer endogenen Depression versteht man ein Krankheitsbild, für das weder bekannte körperliche noch psychische Ursachen verantwortlich zu machen sind. Vielmehr werden "endogene", also von innen heraus enstandene,
im wesentlichen noch unbekannte Ursachen angenommen. Die Ätiologie der endogenen Als mögliche Ursachen werden Stoffwechselstörungen der Gehirnzellen (z.B. Noradrenalin- oder Serotoninmangel) oder eine genetische Prädisposition diskutiert. Endogene Depressionen werden unterteilt in unipolare und bipolare Depressionen. |
Typisch für endogene Depressionen ist ihr phasenhafter Verlauf.
Sie beginnen in der Regel meist langsam, ohne erkennbaren Anlaß, im Verlauf von mehreren Tagen oder Wochen und klingen nach unterschiedlich langer Zeit, meist nach einigen Monaten, ohne äußere Einflüsse und ohne Therapie wieder ab. Dabei hinterlassen sie in der Regel keinerlei Restsymptome oder Folgezustände.
Solche depressiven Phasen können mehrmals im Laufe eines Lebens auftreten, manchmal aber auch einmalig sein.
Ist die endogene depressive Phase abgeklungen, besteht in der Regel wieder ein Zustand völliger geistiger Gesundheit. Dies bedeutet, daß die Betroffenen zwischen ihren Krankheitsphasen psychisch unauffällig sind.
Möglicherweise machen viele Menschen gelegentlich leichte endogene Verstimmungen durch, ohne daß diese als krankhaft angesehen werden oder zu einer Therapie führen.
Ausgeprägte endogene Depressionen, die auch als sog. "rezidivierende depressive Störungen" bezeichnet werden, stellen dagegen ein schweres Krankheitsbild dar, das oftmals sogar eine stationäre Therapie erfordert.
Dies sind solche depressive Erkrankungsformen, die immer n u r als Depressionen auftreten.
Hierzu gehört die häufigste endogene Depression, die klassische "Melancholie" (Gemütskrankheit). Bei unipolaren Depressionen treten durchschnittlich 4 Erkrankungsphasen auf.
Dies sind psychische Erkrankungsformen, bei denen sich depressive Phasen mit manischen Phasen abwechseln. Zwischen der depressiven und der manischen Phase können Monate oder gar Jahre liegen. Die bipolaren Erkrankungen werden auch als "manisch-depressive Erkrankungen" bezeichnet.
Häufigkeit der endogenen Depression
Die Erkrankungswahrscheinlichkeit für die endogene Depression liegt zwischen 0,4% und 1,0%.
Sie nimmt bei erblicher Belastung mit zunehmenden Verwandtschaftsgrad zu, beträgt bei Eltern, Kindern und Geschwistern 10-15%. Eineiige Zwillinge sind zu 70% konkordant.
Frauen erkranken häufiger als Männer (Verhältnis 7:3) an einer endogenen Depression.
Alter bei Erkrankungsbeginn
Ein Erwachsener kann in jedem Alter an einer depressiven oder manischen Phase erkranken.
Im Durchschnitt liegt das mittlere Erkrankungsalter bei bipolaren Erkrankungen zwischen dem 30. und 40., bei monopolaren Depressionen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.
Anzahl der Phasen
Etwa 20-30% der Patienten mit monopolaren Depressionen erkranken nur einmal im Leben.
Bei bipolaren Krankheiten sind Verläufe mit nur 1 manischen oder depressiven Phase sehr selten.
Monopolare Depressionen treten im Verlauf des Lebens durchschnittlich 5 mal, bipolare Krankheiten durchschnittlich 10 mal auf.
Von bipolaren Krankheiten mit schnellem Phasenwechsel spricht man, wenn innerhalb eines Jahres mindestens 4 manisch oder depressive Phasen im Wechsel auftreten.
Diese Verlaufsform findet sich bei 20% aller Patienten mit bipolarer Krankheit und tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern.
Der schnelle Phasenwechsel dauert in der Regel nur 1-2 Jahre, dann folgen die Phasen nicht mehr so schnell aufeinander.
Dauer der Phasen
Bei monopolaren Depressionen dauert eine Phase durchschnittlich 5 Monate. Bei bipolaren Erkrankungen beträgt die Phasenlänge sowohl für die manische als auch für die depressive Phase etwa 4 Monate. Die Dauer depressiver Phasen zeigt jedoch sehr starke individuelle Schwankungen und kann von 1 Tag bis zu mehr als 1 Jahr andauern.
Zeit zwischen den Phasen
Die Zeit zwischen den Phasen, d.h. die Zeit ohne Krankheitserscheinungen beträgt bei der monopolaren Depression im Durchschnitt etwa 4 Jahre, bei bipolaren Krankheiten etwa 2 Jahre.
Bei spätem Beginn der Erkrankung folgen die Phasen rascher aufeinander.
Wer in jungen Jahren erstmals erkrankt, kann also mit längeren Zeiten ohne Symptome rechnen.
Langzeitverlauf
Depression und Manie gelten im allgemeinen als günstig verlaufende Krankheiten.
Etwa 80-90% der Pateinten werden nach Abklingen der der Phasen wieder gesund.
Rund 10-20% der Patienten erleiden sehr langgezogene Phasen, deren Symptome sich meist erst im Verlauf von Jahren abschwächen.
Nur bei etwa 7% der Patienten heilen diese Phasen nicht vollständig aus. Die Betroffenen leiden unter körperlichen Beschwerden ohne organisch krank zu sein, haben weniger Schwung und sind weniger belastbar als in der Zeit vor der Erkrankung.
Dies sind Depressionen, bei denen ein direkter kausaler Zusammenhang mit einer körperlichen Erkrankung besteht. Solche körperlich begründbare (somatogene) Depressionsformen sind in psychiatrischen Kliniken selten anzutreffen, da sie als psychische Symptomatik odser Begleiterkrankungen bei internistischen, neurologischen, orthopädischen, chirurgischen oder gynäkologischen Erkrankungen auftreten. Die somatogenen Depressionen werden unterteilt in : symptomatische Depressionen, organische Depressionen und pharmakogene Depressionen. |
a) Symptomatische Depressionen, bei denen
die Depression Symptom einer außerhalb des
Gehirns lokalisierten Erkrankung ist.
Solche Erkrankungen sind z.B.:
b) Pharmakogene Depressionen, die durch bestimmte Medikamente ausgelöstwerden
so z.B. durch:
c) von organischen Depressionen spricht man, wenn eine Erkrankung des Gehirns die
Ursache der Depression ist.
Solche Erkrankungen sind z.B.:
Dies sind Depressionen, die durch psychische Ursachen hervorgerufen wurden. Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen nachweisbaren seelischen Anlässen und Motiven (Auslöser) und der depressiven Symptomatik. Dabei führen akute und chronische Konfliktkonstellationen, häufig auf der Basis einer neurotischen Entwicklung, zu Depressionen. Innerhalb der psychogenen Depressionen unterscheidet man die Erschöpfungsdepression, die neurotische Depression und die reaktive Depression. |
Dies sind depressive Zustände, die durch chronische, stark affektiv belastende, Umweltreize, wie z.B. familiäre oder berufliche Dauerspannungen hervorgerufen werden.
Diese Zustände gehen häufig mit vermehrten somatischen Beschwerden einher.
Die Betroffenen sind dabei eingespannt zwischen Vorgesetzten und Untergebenen oder Kindern und Ehemann, denen sie es beiden recht machen möchten, weil sie von ihrer Persönlichkeitsstruktur her auf Ordenlichkeit, Perfektionismus auf Pflichterfüllung und Harmonie angelegte Menschen sind.
Die depressive Entwicklung geht mit einem Gefühl von Resignation, Ohnmacht und Ausgeliefertsein sowie vegetativen Symptomen einher.
Hierunter versteht man Depressionen, deren Entstehung im lebensgeschichtlichen Zusammenhang gesehen werden müssen.
Es handelt sich um Störungen der psychischen Erlebnisverarbeitung, die meistens nicht auf akute Konflikte zurückzuführen sind, sondern in ihren Ursprung in einer inadäquaten Verarbeitung chronischer Konfliktsituationen haben, für die eine Einsicht von seiten des Patienten fehlt.
Die Konflikte sind häufig in der früheren oder späteren kindlichen Entwicklung entstanden. Eine besondere Bedeutung haben für diese Entwicklungen, unbewußte Abwehrmechanismen, die das Individium vor drohenden Konflikten bei verschiedenen Triebansprüchen schützen soll.
Es wird häufig beobachtet, daß bei Patienten mit einer depressiven Persönlichkeitsstruktur die Geborgenheit, Zärtlichkeit und Sicherheit in der frühen Kindheit fehlten. So blieb das passive Liebesverlangen des Kindes immer wieder frustriert.
Frühzeitig können sich Gehemmtheit und Kontaktstörungen entwickeln.
Im Erwachsenenalter halten sich diese Patienten dann passiv zurück, lassen sich überfordern und können ihre eigenen Möglichkeiten nicht wahrnehmen, und das Selbstwertgefühl ist beeinträchtigt.
Diese Entwicklungsstörung gewinnt erst dann an Bedeutung, wenn im späteren Leben, zum Beispiel durch Trennungs-, oder Überforderungssituationen der unbewußt bestehende Konflikt aktualisiert wird. Es müssen folglich lebensgeschichtlich erworbene, neurotische Problemlösungsstrategien plus ein auslösendes Ereignis vorliegen.
Das Ausbleiben der gewohnten Sicherheit, Beachtung oder Hingabe wird dann mit einer depressiven Symptomatik beantwortet.
Im Gegensatz zu einer neurotischen Depression spricht man von einer reaktiven Depression dann, wenn die depressive Symptomatik nach einem aktuellen Konflikt auftritt.
Reaktive Depressionen treten nach einschneidenden Veränderungen der Lebensverhältnisse auf und stellen wahrscheinlich die häufigste Depressionsform in der Allgemeinbevölkerung dar.
Auslösende Ereignisse können z.B. Tod des Ehepartners, Scheidung, Tod eines nahen Angehörigen, persönliche Verletzung/ Krankheit, Kündigung/Arbeitslosigkeit, Pensionierung oder ein selbstverschuldeter Unfall sein.
Einige Studien konnten belegen, daß solche schwerwiegenden Lebensereignisse Depressionen verursachen können. Allerdings waren sie nur bei 20% der Betroffenen tatsächlich depressionsauslösend; d.h. ein Mensch reagiert auf eine Belastung mit einer Depression, während ein anderer mit einer "objektiv" gleich starken Belastung ohne Schwierigkeiten fertig wird.
Es gibt diese Bereitschaft bestimmter Persönlichkeiten, im Leben auf spezifische Belastung hin abnorm zu reagieren, das heißt mit körperlichen oder seelischen Symptomen zu antworten, und zwar aufgrund unbewußter Konflikte und Erfahrungen in der Kindheit.
IV) Depression in besonderen
Lebenslagen
Dies sind Depressionen, die unter bestimmten Lebensumständen und Lebensphasen entstehen. Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen den spezifischen Lebensumständen und der depressiven Symptomatik. Innerhalb der Depressionen in besonderen Lebenslagen unterscheidet man
die Klimakterische Depression, die Wochenbett Depression,
die Alters |
A) Involutions Depression oder klimakterische Depression
Man versteht darunter eine Depression, die durch erstmaliges Auftreten im Rückbildungsalter, beim Mann zwischen dem 50 -65. Lebensjahr, und bei der Frau ab dem Klimakterium charakterisiert ist.
Hier sind häufig neben endokrinologischen Veränderungen noch psychologische Veränderungen in der Partnerbeziehung, in der Beziehung zu den Kindern und den eigenen Lebenskonzepten zu bewältigen.
Dies ist eine depressive Erkrankung, die meist in der ersten oder zweiten Woche nach der Geburt, manchmal aber auch erst 6-8 Wochen danach beginnt. Dabei spielen die körperlich-hormonellen Umstellungsvorgänge eine auslösende Rolle.
Bei später beginnenden Depressionen nehmen auch psychologische Faktoren an Bedeutung zu.
Eine wichtige Rolle spielen Überforderung und Beziehungsstörungen. Beim ersten Kind wird aus der intimen Zweierbeziehung eine Dreierbeziehung, in der das Neugeborene dominiert und häufig als Störung der Ordnung und Einschränkung der individuellen Freiheit empfunden wird.
Darunter versteht man depressive Störungen im Senium (>65 Jahre). Neben den Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Bewegungsapparates spielen im Alter psychische Störungen die größte Rolle.
Etwa 10-15% der Menschen jenseits des 65. Lebensjahres leiden an einer Altersdepression.
In Alters-und Altenpflegeheimen soll der Anteil sogar bei 30-40% liegen. Dies zeigt, daß nicht die Demenzerkrankungen die häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind, sondern Depressionen.
Bei älteren Menschen ist die depressive Stimmung häufig nicht so rasch spürbar. Zunächst werden eher Klagen über körperliche Beschwerden bis zur "Jammerdepression" (einer klagsamen Hypochondrie) im Vordergrund stehen und erst auf Befragen wird von Freudlosigkeit oder der Unfähigkeit, Gefühle zu empfinden, berichtet.
Bei alten Menschen löst die depressive Erkrankungen häufig eine sehr viel größere Verunsicherung aus als bei jüngeren Erkrankten, da sie ihre Einstellungen und Lebenskonzepte weniger rasch ändern können als letztere.
Das Abschiednehmen von Vergangenem im Leben, von Wünschen, von Phantasien, die sich nicht verwirklichen ließen, körperliche Einschränkungen, neu enstehende Abhängigkeiten von der jüngeren Generation, Gefühle von Abgeschobensein, der Isolation, des Überflüssigseins, all dies sind Sorgen und Probleme der Depressionskranken im höheren Lebensalter.
Bei depressiven Kleinkindern und Kindern stehen neben der Unruhe vor allem ein gestörtes Spielverhalten und anfallsartiges Schreien und Weinen, neben Schlaf- und Appetitstörungen im im Vordergrund.
Bei jüngeren depressiven Schulkindern werden als Auffälligkeiten: - Unsicherheit, Reizbarkeit, Lernstörungen, gestörtes Sozialverhalten, Enuresis, Pavor nocturnus, sowie anfallsartiges Schreien und Weinen beobachtet.
Ältere Kinder und Jugendliche leiden wesentlich öfter an Depressionen als man bisher gemeinhin annahm.
So betrug in einer großen epidemiologischen Studie im Jahr 1991 die Rate schwerer Depressionen bei 15- bis 24jährigen 18%.
Damit ist die Depressionsrate in dieser Altersgruppe 5 mal höher als bei den über 55jährigen ! Die Häufigkeit der Depressionen bei jungen Leuten nahm in den den letzten 20 Jahren enorm zu.
Als Symtome stehen Bedrücktheit, Grübeln, Minderwertigkeitsgefühle, Kopfdruck und Suizidgedanken im Vordergrund.
Darunter versteht man Depressionen, die erst als Folge (sekundär) einer vorher bestehenden, primären psychischen oder körperlichen Erkrankung entstehen.
Häufig sind Depressionen die Folge längerfristiger Angststörungen, wobei die Depressivität als Folge der veränderten Lebenssituation ensteht, wenn z.B. durch die Angst, aus dem Haus zu gehen, einzukaufen, sich auf großen Plätzen zu bewegen, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten usw., immer mehr Einschränkungen auftreten.
Bekannt sind sekundäre depressive Verstimmungen auch bei chronisch Suchtkranken, die z.B. beim Alkoholkranken im Rückfall auch für die erhöhte Suizidgefahr verantwortlich gemacht werden.
Von den Patienten mit Tumorerkrankungen weisen rund 30% im Verlauf ihrer Krankheit depressive Verstimmungen auf, die behandlungsbedürftig sind.
Bei zahlreichen chronischen körperlichen Erkrankungen treten ebenso Depressionen häufig auf.
Hierunter versteht man Depressionen, die sich hinter der "Maske" körperlicher Beschwerden verstecken.
Etwa 50% aller Patienten, die körperliche Beschwerden haben und bei denen sich trotz intensiver Diagnostik keine somatische Erkrankung nachweisen läßt, haben eine lavierte Depression.
Die Patienten suchen wegen ihrer häufig multiplen körperlichen Beschwerden den Arzt auf, der erst nach einer gründlichen Anamnese und Diagnostik die depressive Verstimmung verifizieren kann.
Häufig durchleben diese Patienten eine lange Odysee von Facharzt zu Facharzt, mit oft langwierigen diagnostischen und therapeutischen Interventionen, die jedoch auf längere Sicht erfolglos bleiben müssen.
Häufige Symptome, die für eine larvierte Depression sprechen sind:
Zunächst muß bei derartigen Symptomen natürlich eine organische Ursache ausgeschlossen werden, dann sollte jedoch regelmäßig nach einer Depression gefahndet werden.
Der Begriff der "Winterdepression" (seasonal affective disorder, SAD) wurde von amerikanischen Psychiatern geprägt. Es ist bisher noch unklar, ob es sich hierbei um eine eigenständige Krankheit handelt.
Winterdepressionen sind leichte bis mittelschwere Depressionen, die bei den Betroffenen besonders im Herbst und im Winter auftreten, wenn die Sonne nur noch wenige Stunden am Tag scheint.
Die Patienten haben in diesen dunklen Jahreszeiten weniger Antrieb als im Sommer, sind weniger initiativ, ziehen sich sozial zurück, sind gedrückt und verstimmt, schlafen länger und haben ein gesteigertes Eßbedürfnis.
Als Ursache für die Winterdepressionen wird eine veränderte zirkadiane Rhythmik der Melatonin-Ausschüttung diskutiert.
Die Melatonin-Synthese wird durch Licht gehemmt und das Hormon wird in engem zeitlichen Zusammenhang mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus ausgeschüttet.
So könnte es im lichtarmen Winter zu einer verstärkten Melatoninauschüttung kommen, die in Verdacht steht Depressionen zu begünstigen.
Melatonin wird dabei eine Bedeutung bei der Steuerung der inneren Uhr des zirkadianen Systems beigemessen, die ihrerseits durch Licht, als externen Zeitgeber an die Außenzeit angeglichen werden muß.
Hier setzt die therapeutisch die sogenannte "Lichttherapie" an, bei der die Patienten täglich
2 Stunden vor einem hellen, weißen Lichtschirm mit einer Intensität von etwa 2000 bis 2500 Lux sitzen, wobei sie in Minutenabständen kurzzeitig in das Licht blicken müssen.
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